Di. 08.04.25, Mammographie, Ultraschall, Biopsie

Am Dienstag ging ich völlig entspannt und relaxt zur Mammographie, da ich zu 100% davon ausging, dass es sich vermutlich um eine verkapselte Entzündung in meiner Brust handelte. Die Mammographie selbst war unspektakulär, aber echt schmerzhaft, unfassbar wie die Brüste hierbei zusammengedrückt und gequetscht werden. Im Anschluss wurde ich nach einer kurzen Wartezeit zum Radiologen ins Arztzimmer gerufen. Dort waren meine beiden Brüste bereits an seinem Arbeitsplatz auf den Bildschirmen sichtbar. Im Stehen meinte er, dass ich ja sehen könne, dass die Haut an der einen der beiden Brüste dicker sei als bei der anderen. Um ehrlich zu sein, ich erkannte GAR NIX. Erstens stand ich viel zu weit davon entfernt und zweitens konnte ich als Laie lediglich 2 Brüste erkennen. Ohne mich Platz nehmen zu lassen, sagte er, dass er einen Ultraschall machen würde und ich meinen Oberkörper frei machen solle.

Gesagt, getan, 2 Minuten später lag ich auf der Liege und ein Ultraschall wurde durchgeführt bei dem „etwas“ erkennbar war. Ich fragte die Begrifflichkeiten die von meiner Frauenärztin am Tag zuvor verwendet worden waren (Zyste, verhärtetes Entzündungsgewebe, etc.) ab, was vom Radiologen verneint wurde. Er sagte: „Frau Kinzler, ich will Sie nicht verunsichern, aber meiner Erfahrung nach handelt es sich um einen Tumor.“
BÄHM!!!!! Tumor……WHAT??? Hatte ich mich verhört? Nach dem ersten Schock fragte ich, dass ein Tumor doch auch gutartig sein konnte. Der Blick und die Mimik die dann folgten, sprachen jedoch Bände…und das langgezogene "jaaa..." das der Frage folgte, ebenso.

Während er weiter den Ultraschall durchführte, sagte er einer Arzthelferin, dass sie die Sachen für eine Biopsie vorbereiten solle. Mir erklärte er weiter, dass der Tumor ca. 2 cm groß sei, was ich auf dem Bildschirm sehen könne. Sehr witzig, der Bildschirm befand sich so weit hinter meinem Kopf, dass ich nichts sehen konnte. Als nächstes meinte er, dass er nun eine Biopsie mache. Gefühlt hatte ich zwischen dem Wort Tumor und der Durchführung der Biopsie weder Zeit zu zwinkern, zu Schlucken noch einen klaren Gedanken zu fassen und das ich, die normalerweise nicht so schnell aus dem Konzept zu bringen ist und in allen Lagen die Fassung behält. Ich wurde damit total überfahren und überrollt. Ob ICH überhaupt eine Biopsie wollte, stand für den Arzt gar nicht zur Debatte. Die Frage wurde mir gar nicht gestellt, schwups hatte ich auch schon die Spritze mit der lokalen Betäubung in meiner Brust und kurz darauf wurden mit einer Gerätschaft die Stanzproben entnommen. Von sehr unangenehm bis schmerzhaft war alles dabei. Beim Verlassen des Raumes sagte der Radiologe noch, dass mit viel Glück am Freitag das Ergebnis da sein könne, ich solle aber eher am Montag damit rechnen. Er melde sich telefonisch, sobald es da sei. Das Spektakel im Arztzimmer: Mammographie-Bilder „besprechen“, Ultraschall und Biopsie dauerte keine 15 Minuten. Danach wurde ich von der Arzthelferin aus dem Arztzimmer in einen Nebenraum geleitet, um dort bis zum Abklingen der Blutung noch 20 Minuten zu liegen und die Einstichstelle abzudrücken.

Zu guter Letzt wurde ich mit 2 Info Broschüren bzgl. Brustkrebs entlassen.

Wirklich nice!

Nach diesem Termin war ich im wahrsten Sinne des Wortes durch…völlig durch den Wind. Unbewusst war mir bereits jetzt schon klar, dass das Ergebnis positiv ist. Trotzdem schaffte ich es nach ca. 2 Stunden krassestem Gefühlschaos meine Energie wieder ins Gute und Positive zu drehen und ein positives Mindset zu generieren.

Meine Ernährung stellte ich SOFORT um. Alles Zuckerhaltige und alle kurzkettigen Kohlenhydrate flogen von meinem Speiseplan. Keine Süßigkeiten mehr, keinerlei Fertigprodukte, keine Weizenprodukte, kein Obst, kein Honig, keine Süßungsmittel, keine Säfte oder süßen Getränke!

Mein Glück war, dass ich bereits seit einer Woche hochdosiert Vitamine, Antioxidantien und Probiotika zu mir nahm, da in der Schmerztherapie eine Mineralienanalyse, ein Nahrungsmittelunverträglichkeitstest und eine Stuhlanalyse ausgewertet worden waren und diesbezüglich substituiert wurde. Ich substituierte bereits Selen, Vitamin E, Vitamin C, Vitamin-B-Komplex, Zink, Magnesium, Probio3+ und Propolis.

Allerdings war mir das nicht genug, ich bestellte sofort das GUYABANO Fruchtkonzentrat, das GUYABANO Teekonzentrat (zum Einnehmen) und das Guyaban_O3 Anti Age Serum (zum Einreiben meiner Brust) bei der AlohaVita GmbH! Ich wollte mein Immunsystem so schnell wie möglich zusätzlich stärken und natürlich Guyabano, für den Fall, dass der Tumor bösartig sein sollte, zur Krebsbekämpfung einsetzen - SO FRÜH WIE MÖGLICH!

Außerdem klebte ich nun die Super Patch die entzündungshemmend wirken, den Körper in die Homöostase und Balance bringen, das Immunsystems stärken, zur Verbesserung des Blutflusses und Aktivierung der Biophotonen beitragen sollen. Hierzu wählte ich das LIBERTY, DEFEND und LUMI Super Patch aus.

Im Anschluss kontaktierte ich meinen Hypnose-Coach Peter Reichardt, da mir klar war, dass ich das Thema hinter dem Tumor gelöst haben wollte!!! Egal ob das Ergebnis positiv oder negativ sein sollte, es hatte ja „irgendetwas“ zum Tumorwachstum beigetragen und unterstützt.

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